Jetzt Preisvergleich bei Transportern für einen Umzug vornehmen

Für den ein oder anderen Menschen mag ein Umzug in erster Linie eine echte Herausforderung sein, der man sich nur allzu gerne stellt. Die Mehrheit der Umziehenden wird diesen Satz aber wohl kaum unterschreiben wollen. Denn insbesondere der Transport ist beim Umzug doch vor allem eines: purer Stress. Den Aufwand bei diesem Schritt der Planung bemüht man sich aus diesem Grund auch gerne, so gering wie nur möglich zu halten.

Doch um dieses erstrebenswerte Ziel zu erreicht braucht es vor allem eine genaue Planung und ein hohes Maß an Durchhaltevermögen. Denn es ist mehr als verlockend, sich nach jeder Maßnahme zurückzulehnen und auszuruhen. Doch diese Entscheidung bringt automatisch einen zeitlichen Verzug bei der Umzugsdurchführung.

Transport selbst organisieren oder Umzugsfirmen beauftragen?

Der Transport von Umzugsgut – vor allem von Möbeln – wird gerne auf die leichte Schulter genommen. Und dies erweist sich als oft als folgenschwerer Fehler. Und zwar sowohl beim Umzug, den Privatleute allein ausführen, als auch beim Umziehen mit einer Möbelspedition oder sonstigen Umzugsunternehmen. Bei einem Umzug, der nur geringen zeitlichen Spielraum bietet, ist das Problem besonders präsent.

Transport selbst organisieren

Deshalb sollten sich Umziehende Zeit nehmen, um den Transport von Umzugskartons, Mobiliar und anderen Gütern in ausreichender Weise zu planen und letztlich mit der gleichen Gewissenhaftigkeit auszuführen. Soll der Transport von Profis ausgeführt werden, spielt die Zeit gleich in doppelter Hinsicht eine entscheidende Rolle.

Auf der einen Seite besteht die Gefahr, dass in der Region kein geeigneter Partner für den Transport zu finden ist, wenn Kunden ihre Anfrage zum Transport zu spät stellen. Auch wenn es viele Umzugsunternehmen gibt, die entweder regional oder sogar grenzübergreifend Dienstleistungen anbieten.

Wochenend-Umzüge sind fast immer merklich teurer

Die Zahl der Umzüge in Deutschland steigt stetig, die Nachfrage somit ebenfalls. Für die frühzeitige Suche nach dem passenden Transport-Unternehmen für den Umzug spricht zudem, dass die Tarife der Dienstleister oft niedriger ausfallen, als bei kurzfristigen Buchungen. Die Unternehmen belohnen die frühe Auftragsvergabe, weil sich so die Auftragsbücher füllen und eine besonders vorausschauende Organisation möglich ist.

Positiv wirkt es sich aus, wenn der Transport beim Umzug nicht unbedingt am Wochenende stattfinden muss. Zwar sind Wochenenden bei vielen Umziehenden besonders beliebt, weil die Termine am besten mit dem Berufsleben vereinbar sind. Günstiger jedoch geht der Umzug vonstatten, wenn man Umzugsfirmen für normale Werktage bucht. Dann können Kunden oftmals eine ganze Stange Geld sparen.

Auch Autovermietungen berechnen an Wochenenden höhere Kosten

Das gilt im übrigen auch für den Fall, dass man den Umzug und den Transport selbst erledigen möchten und zu diesem Zweck einen Umzugswagen von einer Autovermietung reservieren muss. Interessenten können Transporter vielfach spürbar preiswerter buchen, wenn die Reservierung nicht zwingend für die Zeit von Freitag bis Samstag vorgenommen werden muss.

Die Kosten für den Transport im Mietwagen können Umziehende nochmals senken, wenn sie viele verschiedene Angebote von Verleihern einholen. Fast immer gibt es das eine oder andere Schnäppchen, um den Umzug wenigstens in diesem Punkt günstig zu halten.

Doch natürlich muss das Angebot nicht nur preiswert sein, sondern zudem dem eigenen Bedarf entsprechen. Beim Fahrzeug für den Transport bedeutet dies vor allem auf die erforderliche Fahrerlaubnis verfügt, um den Umzugswagen überhaupt steuern zu dürfen.

Passendes Fahrzeug für den Transport mit Bedacht aussuchen

Zudem sollte der Transporter für den Umzug nicht nur nach dem Preis ausgewählt werden. Das Fahrzeug muss genug Platz für Umzugskartons, Möbel und andere Umzugsgüter bieten. Wer einen Umzug in eine weit entfernte Stadt vor sich hat, kann es sich nicht leisten, einen zu kleinen Mietwagen auszuleihen. Denn „mal eben“ eine zusätzliche Fahrt auf sich zu nehmen, nimmt in diesem Fall viel Zeit in Anspruch und verursacht zudem hohe Spritkosten.

Von den Kosten für die hohe Fahrleistung, die von der Autovermietung in Rechnung gestellt wird, ganz abgesehen. Ist der Wagen für den Transport unnötig groß gebucht worden, fallen auch auf diese Weise höhere Umzugskosten als nötig aus. Wenn vom Transport die Rede ist, geht es aber natürlich nicht nur um die Frage nach dem richtigen Umzugswagen.

Nicht zu viel Zeit lassen bei der Umzugshelfer-Suche

Soll der Umzug samt Transport ohne Umzugsfirmen stattfinden, müssen Privatleute rechtzeitig nach geeigneten freiwilligen Umzugshelfern suchen. Diese Suche sollte auch mit Blick auf die Fähigkeiten der Helfer erfolgen.

Handwerklich geschickte Freunde und Bekannte sind begehrt, wenn es um die Montage und Demontage des Mobiliars geht, ohne dass man nachher etwas neu kaufen muss. Andere Helfer müssen sich dem Packen der Umzugskartons widmen, damit der Transport zügig beginnen kann. Dabei ist das Kistenpacken durchaus eine Kunst für sich.

Hier geht es um eine sinnvolle Aufteilung der Habseligkeiten. Zum einen sollten die Kartons nicht zu schwer sein. Die maximale Belastbarkeit der Umzugskartons muss beim Transport nicht unbedingt ausgeschöpft werden. Lieber sollten die Helfer beim Umzug ein paar Mal mehr zwischen dem Umzugswagen und den Wohnungen pendeln, als sich den Rücken schon bei einem der ersten Gänge einen Bruch zu heben. Zur Vorbereitung der Kartons für den Transport gehört auch eine pragmatische Zusammenstellung des Inhalts sowie die verständliche Beschriftung.

Vor dem Transport müssen die Umzugskartons gepackt werden

Schließlich will man in der neuen Wohnung nicht erst mühsam nachschauen, in welches Zimmer welche Kisten gehören. Diesen Aspekt genau zu planen, erleichtert den späteren Umzug spürbar. Und zwar sowohl bezüglich des zeitlichen Aufwandes wie auch mit Blick auf den Stressfaktor. Auch sollten Umziehende ihren Helfern schon früh Bescheid geben, für welchen Termin der Umzug genau geplant ist und wann sie wo zu erscheinen haben.

Ratsam kann es sein, die Helfer parallel in der alten und neuen Wohnung arbeiten zu lassen. So ist dafür gesorgt, dass sich die Umzugshelfer beim Transport nicht gegenseitig im Weg stehen. Die frühzeitige Umzugsinformation versteht sich schon deshalb von selbst, weil sich die Personen aus freien Stücken zum Helfen bereit erklären.

Da sollen die Helfer wenigstens ausreichend Vorlauf haben, um sich vorbereiten und planen zu können. Mancher muss vielleicht Urlaub einreichen, um Zeit für den Umzug und den Transport zu haben. Andere müssen möglicherweise für die Planung des Dienstplans Bescheid wissen.

Zum Transport und dem Umzug allgemein gehört es übrigens auch, sich um das leibliche Wohl der freiwilligen Umzugshelfer zu kümmern. Nehmen sich Freunde und Verwandte schon die Zeit, um sich dem üblichen Umzugsstress auszusetzen, sollen sie wenigstens nicht mit leerem Magen arbeiten. Ein Drei-Gänge-Menü wird dabei sicher kein Helfer erwarten.

Aber belegte Brötchen, eine kleine Auswahl an Getränken und kleine Snacks für zwischendurch sollten ausreichen, um den Helfern den stressigen Umzugstag etwas angenehmer zu machen. Für eine größere Bestellung beim örtlichen Lieferdienst ist nach dem Transport am Abend immer noch genug Zeit – auf Kosten der Umziehenden natürlich.

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