lkw mieten

 
 










Umzug





































lkw mieten









































































lkw mieten
trenner

Der Sprinter ist der beliebteste Umzugswagen, also rechtzeitig reservieren lautet die Devise

Die Planungen für einen Umzug beginnen meist schon Wochen vor dem eigentlichen Termin. So ist wenigstens weitestgehend dafür gesorgt, dass keine wichtigen Einzelheiten in Vergessenheit geraten, die später für Sorgenfalten auf der Stirn der Umziehenden sorgen. Auch die Suche nach einem geeigneten Umzugsfahrzeug gehört in den Bereich der Planungsarbeiten, die man möglichst früh erledigt haben sollte. Der normale PKW ist in den allermeisten Fällen schlichtweg zu klein, als dass man mit ihm einen Umzug absolvieren wollte. Erstens schon allein deshalb, weil viele der größeren Möbelstücke einfach nicht einmal im Kombi Platz finden. Zweitens aus dem einfachen Grund, dass niemand im Rahmen eines Wohnungswechsels oder beim Umzug ins Eigenheim zig Male die Fahrstrecken auf sich nehmen möchte.


Dies ist schon unter rein zeitlichen Gesichtspunkten denkbar ungünstig, denn meist stehen nur einige wenige Tage für den Umzug zur Verfügung, viele Helfer haben sogar nur einen einzigen Tag, an dem sie mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Angesichts der zuletzt wieder deutlich gestiegenen Spritpreise lohnt es sich aber ohnehin, einen Sprinter zu mieten bei der Autovermietung. Bei größeren Distanzen zwischen der früheren und der zukünftigen Wohnung kommt bei mehreren Fahrten schnell einiges an Kosten zusammen. Verbraucher, die bei einer Autovermietung einen Sprinter mieten, erleben hier oftmals eine nicht gerade kleine Überraschung. Denn die erwarteten Kosten und Gebühren werden häufig nicht nur geringfügig unterschritten. Schnäppchen-Tarife oder Rabatte durch die Mitgliedschaft in einem der bekannten Automobil-Clubs senken die Investition in den Mietwagen spürbar.

Die Zahl der verschiedenen Autovermietungen ist nicht zuletzt durch das Internet innerhalb weniger Jahre erheblich gestiegen. Gut für die Kunden, die einen Sprinter mieten möchten, um das Umzugsvorhaben zu beschleunigen und nicht alle Transportarbeit mit dem normalen Wagen durchführen zu müssen. Denn wie immer bedeutet eine große Zahl von Anbietern für die Kunden freie Auswahl. Mit ein wenig Aufwand im Rahmen der Vergleichsarbeit können die Verbraucher bei der Fahrzeugmiete die Ausgaben auf ein Minimum reduzieren. Dazu gehört auch die berechtigte Hoffnung, mit etwas Glück für das gleiche Geld bei einem anderen Vermieter eine größeren Sprinter mieten zu können, so dass der Umzug noch schneller über die sprichwörtliche Bühne gehen kann.




Kurz zum Modell Sprinter:

Das Modell Sprinter ist ein Fahrzeug des Herstellers Mercedes-Benz, für hohe Qualität ist somit gesorgt. Schon seit Mitte der 1990er Jahre können Verbraucher Sprinter mieten. Und auch eine Vielzahl von Speditions- und Logistikunternehmen schwört auf die Zuverlässigkeit der verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Hinweis auf die unterschiedlichen Modelle, die Kunden als Sprinter mieten könnten, hat seine Berechtigung. Denn auch mit dieser Frage müssen sich Kunden befassen. Wie groß muss das Fahrzeug eigentlich sein? Der Sprinter bietet grundsätzlich ein Laderaumvolumen von maximal 17 Kubikmetern, an Platz mangelt es also bei Buchung des größten Modells nicht. Darüber hinaus können Kunden den Sprinter auch als Allrad-Variante reservieren bei der Autovermietung ihres Vertrauens. Sinnvoll kann dies sein, wenn im Verlaufe der Strecken, die mit dem Mietwagen zurückzulegen sind, Steigungen oder Gefälle zu bewältigen sind. Ist der Wagen schwer beladen, kann der optionale Allradantrieb mitunter eine Erleichterung für den Fahrer sein. Auch die Wahl der Motorisierung kann hier wesentlich sein.

Der eigentliche Platzbedarf spielt beim Mieten des Sprinters bezüglich der Auswahl der Karosserieversion eine Rolle. Erhältlich ist der Sprinter grundsätzlich als klassischer Kombi, aber auch als Pritschenwagen oder Kastenwagen können Verbraucher ihren Sprinter mieten, um den Umzug ohne unschöne Erlebnisse hinter sich zu bringen. Für den normalen Wohnungsumzug ist der Sprinter wohl die beste Alternative. Inzwischen – dies ist vor allem für umweltbewusste Fahrzeugmieter wissenswert – gibt es den Transporter auch mit als Variante mit Erdgas-Betrieb.

Das richtige Mietangebot für den Sprinter finden

Wer einen Sprinter mieten möchte, tut allerdings gut daran, nicht nur den Wagentypus bedarfsgerecht auszuwählen. Bei der Auswahl der Vermietungsgesellschaft sollte die gleiche Sorgfalt an den Tag gelegt werden. Wird ein Umzug in eine weit entfernte Stadt vorgenommen, sollte eine Rückgabe des gemieteten Sprinters in einer Filiale vor Ort am neuen Wohnort möglich sein. So erspart man sich die zeitaufwendige Überführung an den Ort, an dem man den Sprinter in Empfang genommen hat. Angesichts der Kosten pro gefahrenen Kilometer kann ein Service dieser Art ordentlich beim Sparen helfen. Ohnehin ist der Begriff „Kilometer“ in diesem Kontext ein gutes Stichwort. Beim Sprinter mieten können Verbraucher viele Angebote nutzen, die ein bestimmtes Kontingent an Freikilometern beinhalten. Wer die Entfernung zwischen altem und neuem Wohnort kennt, kann entsprechende Sonderkonditionen buchen, um zusätzliche Kilometer-Kosten zu den eigentlichen Buchungs- und Nutzungsausgaben zu umgehen.

Ein abschließender Hinweis sei zum Versicherungsschutz erlaubt: Wer einen Sprinter mieten will, sollte sich genau überlegen, ob er oder sie beim Verzicht auf eine Vollkasko-Versicherung nicht an der falschen Stelle spart. Im Schadensfall sind bei Teilkasko-Absicherung anteilige Kostenübernahmen erforderlich, die den Geldbeutel nicht unerheblich belasten können. Bei üblichen Mietkosten im mittleren zweistelligen Bereich pro Tag für Sprinter sollte den Mietern die Schonung der eigenen Finanzen durchaus ein paar Euro extra für den bestmöglichen Versicherungsschutz wert sein. Bei längeren Strecken sollten Verbraucher zudem einen zweiten Fahrer eintragen lassen, wenn sie einen Sprinter bei der Autovermietung buchen. Einen Wagen dieser Größenordnung fährt man schließlich nicht jeden Tag, da stellen sich trotz leichter Lenkung und Hightech an Bord des Sprinters die ersten Ermüdungserscheinungen gerne etwas früher als im eigenen Wagen ein. Auch die Kosten für einen weiteren versicherten Fahrer sind eher gering.